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lateinischer Name: Rubus
Idaeus
Die Rote Himbeere ist heute fast in
ganz Europa verbreitet und stammt von der europäischen Wildhimbeere
Rubus Idaeus ab.
An dornigen Sträuchern wachsen Sammelsteinfrüchte, die ca. 2 cm
Durchmesser als Kulturform und als Wildform 0,5 - 1 cm erreichen.
Die Himbeeren gibt es in vielen verschiedenen Sorten, wobei die
Sorte Veten und Malling Jewel als Hauptsorten für hochwertige
Produkte in Frage kommen.
Die Ernte zieht sich über ca. 4 Wochen, wobei mehrmals in der
Woche gepflückt wird. Die Früchte müssen trocken gepflückt werden
und dürfen dabei nicht gequetscht werden. Selbst eine Kühlung
führt nicht dazu, dass Himbeeren länger haltbar werden.
Himbeeren zeichnen sich durch einen hohen Mineralstoffgehalt aus.
Dabei spielen Magnesium, Eisen und Calcium eine besondere Rolle.
Waldhimbeeren enthalten wesentlich mehr Aroma und Fruchtsäuren
als Gartenhimbeeren.
Daher erweist sich eine Himbeer-Kur als äußerst nützlich bei Darmträgheit,
Rheumatismus und anderen Stoffwechselerkrankungen.
Damit alle Inhaltsstoffe erhalten bleiben, werden die Früchte
während der Ernte direkt gemahlen und verarbeitet.
Himbeeren eigenen sich ganz besonders zur geschmacklichen Verfeinerung
von Müslis und Joghurts.
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